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Personalsauswahl und -bewertung
Bei aller Verschiedenheit haben Unternehmen eines gemeinsam: Sie müssen gute Entscheidungen treffen und das schnell. Der ausschlaggebende Faktor für die Geschwindigkeit, mit der neue Produkte oder Initiativen auf den Markt kommen, ist dabei weniger die technische oder prozessuale Infrastruktur. Solche Wettbewerbsvorteile sind in der Regel temporär und leicht imitierbar.
Der wirkliche Unterschied liegt in der Qualität und Schnelligkeit von Entscheidungen – und dafür braucht es Menschen mit der passenden Persönlichkeit.
Meine Aufgabe ist es, Führungspersönlichkeiten und Mitarbeiter in Schlüsselfunktionen zu identifizieren, die in komplexen Situationen und unter Druck leistungsfähig sind. Dabei verwende ich wissenschaftlich fundierte, eignungsdiagnostische Verfahren wie Hogan Assessments und LINC Personality Profiling. Mein Zugang basiert auf der differentiellen Psychologie, die das Mosaik Mensch als Summe von Persönlichkeit, Motive, Emotionen und Fähigkeiten versteht.
Ich begleite Sie bei:
- Assessments für die Personalauswahl auf allen Managementebenen
- Management-Audits für die Bestandsaufnahme der konzeptionellen Talententwicklung im Learning & Development
- der Team- und Führungskräfteentwicklung entlang Ihrer unternehmensstrategischen Zielsetzung
HR-Organisationsentwicklung
- einer strukturierten Standortbestimmung
- Klärung der spezifischen Anforderungen und
- Umsetzung des Zielbildes, um Ihre HR-Organisation auf ein neues Level zu heben.
Talent Management
Wenn ich Unternehmerinnen, Unternehmer und Führungskräfte frage, was sie sich von ihrem Personal wünschen, lautet die Antwort meist: Motivation und Flexibilität. Gleichzeitig sind viele Organisationen noch immer stark stellenorientiert strukturiert. Arbeitsrechtliche und vergütungsbezogene Rahmenbedingungen schaffen Leitplanken – begrenzen jedoch mitunter die Beweglichkeit, die heute erforderlich ist. Auch Mitarbeitende wollen mehr leisten als „Dienst nach Aufgabenbeschreibung“. Sie möchten ihren Beitrag sichtbar machen und ihre Stärken einbringen. Deshalb gewinnt die Rollenlogik an Bedeutung.
Nicht mehr die formale Berufsbezeichnung steht im Mittelpunkt, sondern der konkrete Beitrag zur Wertschöpfung. Kompetenzen werden flexibler eingesetzt, Verantwortung klarer definiert, Entwicklung nicht nur vertikal, sondern auch horizontal gedacht. Dieser strukturelle Wandel erfordert jedoch ein bewusstes Vorgehen. Hier setze ich mit Job Crafting an. Meine Arbeit orientiert sich am wissenschaftlich fundierten Job-Crafting-Ansatz, wie er in der arbeitspsychologischen Forschung – unter anderem an der Universität St. Gallen – weiterentwickelt wurde.
Für mich ist Job Crafting eine lebendige und pragmatische Methode für die Implementierung eines rollenbasierten Modells, – ohne unnötige Widerstände zu erzeugen, aber mit großer Wirkung.